In Cyberia Himalaya

Internetcafe `Cyberia` in 2300 Meter Nainital Himalaya – grosse oekologische Vielfalt, Armut, Muell –

Wegen Schneefall keine besondere Sicht auf Berge 

Nachtrag zu Dubai, und Bericht Dehli (schwer kurz zu schildern) folgt.

Sind ueber Nacht mit Zug 330 km nach Nordosten gefahren. Berge fangen auf einmal an. Mein Freund Raman hat mir geschildert, dass es im Himalaya im Gegensatz zu den Alpen sozusagen keine Taeler gibt, einfach Berg um Berg; es ist tatsaechllich hier so. die Berge fangen ziemlich steil an, Berglandwirtschaft wie bei uns gibt es deswegen im Vergleich nur wenig. Auch mein indischer Freun findet nicht heraus, wovon die Leute hier wirklich leben. Im Sommer fahren (reiche) Leute aus Dehli hierher, wenn es in den Gebaueden mehr als 35 Grad hat. Muell ist allgegenwartig. die Natur ist laut Reisefuehrer und auch nach dem Augenschein ausserordentlich vielfaeltig. Es gibt auch eine Seilbahn,

Wir sind eine Nacht im Haus eines verarmten `Koenigs`. Es schneit, dazwischen hagelt es, es ist maessig kalt. Leute gehen zum Teil barfuss. Das durchschnitliche Einkommen liegt bei 85 Dollar. Morgen gehts weiter in die Berge…..

Autor: Josef Baum

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